mein Kampf gegen Banken und Versicherer
on Juli 15th, 2011 at 17:04Odysee nach einem dreisten Diebstahl
Arctic Cat Thundercat 1000 H2 – mein Kampf gegen Bank und Versicherung
16. November 2011
mein ATV wurde mir gestohlen. Aus dem eigenen Grundstück heraus wurde es des Nächtens verladen und abtransportiert.
Die Polizei, die den Sachverhalt am 16.11.2010 morgens um ca. 09:00h aufnahm ging davon aus, dass das Fahrzeug bereits in der Nacht auf der Autobahn „Richtung Ausland“ gewesen sein wird… – ohne Kommentar
Am Gleichen Tag wurde die finanzierende Bank und auch der Versicherer telefonisch von dem Diebstahl unterrichtet, ebenfalls die Zulassungsstelle.
Die Zulassungsstelle machte, da der Brief zu der Zeit noch bei der Bank deponiert war, ohne jede Einwände einen entsprechenden Aktenvermerk zu dem Kennzeichen.
Mitte Dezember
wurde das Verfahren seitens der Polizei eingestellt, da kein Täter ermittelt werden konnte.
- Hatte man was anderes erwartet? -
Schliesslich war in den Nachbargemeinden wieder mal Sperrmüll und bekannter Weise treten dann die Vorkommnisse dieser Art in der Umgebung häufiger vor als sonst.
- kein Kommentar – denn beweisen lässt sich so etwas sicherlich nicht und man darf auch nicht alle Sperrmüller über einen Kamm scheren, aber man kommt da einfach so auf diese Gedanken – (rein in den Hänger und ab auf die Autobahn… in welche Richtung, ist mir dabei auch völlig egal)
Die Zeit verrinnt und nichts weiter passierte.
Auf Anfrage bei dem zuständigen Finanzierungsunternehmen, wo denn der Brief bliebe, um das Fahrzeug abmelden zu können, kam es sinngemäss (aus der Erinnerung niedergeschrieben) zu folgendem Frage-Antwort-Spiel:
Bank: Wozu brauchen Sie denn den Brief?
Ich: Um das Fahrzeug abzumelden
Bank: Ist es verkauft?
Ich: nein, gestohlen, das habe ich Ihnen am 17.Nov.2011 telefonisch zu den Akten gegeben
Bank: Ja, stimmt, das steht hier in den Unterlagen. Warum melden Sie sich erst jetzt?
Ich: Weil ich auf die Übersendung des Briefes zum Abmelden gewartet habe, da man mir sagte, das würde automatisch passieren.
Bank: Ja, das ist auch so. Das ist ein automatisierter Vorgang
Ich: Und wo ist dann der Brief?
Bank: bei uns
Ich: Warum haben sie ihn denn nicht verschickt?
Bank: Weil sie es nicht beantragt hatten
Ich: Ich bekam gesagt, dass das automatisch passieren würde
Bank: Das ist auch normalerweise so
Ich: Und warum ist der Brief dann nicht an die Zulassungsstelle verschickt worden?
Bank: Das hat wohl jemand verpeilt
Ich: und wie geht das jetzt weiter?
Bank: wir schicken den Brief morgen gleich raus zur Zulassungsstelle. – Fragen Sie dort in ca. 3 Tagen nach, dann klappt das.
Ich: OK
Mitte Februar
Nach 3 Tagen dann am Telefon die Zulassungsstelle mit einer erfreulichen Nachricht – der Brief ist eingetroffen.
Ich bin also am Folgetag dort hin und habe „meine Kleine“ endlich abgemeldet.
Wohlgemerkt es war nun bereits Mitte Februar. (und draussen lag der Schnee so hoch und lockte regelrecht, mid dem ATV drin rumzuwühlen).
Die Zulassungsstelle schickt den Brief nach erfolgreicher Abmeldung dann automatisch wieder zur Bank (dem ursprünglichen Absender) zurück.
Die Übernahme des Folgefahrzeugs in den Finanzierungsvertrag durch die Bank
Auf Anfrage ob denn das Folgefahrzeug, wenn ich denn eines kaufen würde in den laufenden Finanzierungsvertrag übernommen werden konnte, antwortete man mir wie folgt:
Bank: im Prinzip ja, aber wir brauchen dann den Brief (zur Bewertung des neuen Fahrzeuges, ob wir es annehmen)
Ich: Ja, das ist klar, wenn das Fahrzeug wie gehabt finanziert wird, kommt der Brief als Sicherheit natürlich wieder zur Bank.
Bank: nein – VORHER
Ich: warum und wie das denn?
Bank: Damit wir prüfen können, ob wir das Fahrzeug auch finanzieren, das können wir nur mit dem Brief.
Ich: Den Brief bekomme ich doch nur, wenn die Versicherung meinen Schaden bezahlt und ich ein neues Fahrzeug angekauft habe.
Bank: bevor wir keinen Brief haben oder wenigstens die Fahrgestellnummer des entsprechenden Fahrzeuges, können wir das Fahrzeug nicht zwecks Übernahme in den Finanzierungsvertrag prüfen.
Ich: bevor der alte Brief nicht bei der Versicherung ist, gibt’s keine Abwicklung und damit kein Geld.
Ohne das Geld von der Versicherung und mein Erspartes, kann ich kein Neues kaufen, um einen Brief zum „Tauschen“ vorzuweisen.
Der alte Brief muss erst zur Versicherung, dann kann ich was neues Kaufen.
Bank: Dann geben Sie uns wenigstens eine Fahrgestellnummer zum Prüfen, also wenigstens die Auftragsbestätigung.
Ich: Ich kann keinen Auftrag erteilen, wenn ich nicht weiss, was ich von der Versicherung bekomme und wie viel ich dann noch zulegen muss.
Bank: Anders können wir keine Prüfung vornehmen und keine Zusage machen.
Ich sprach daraufhin dann mit dem Händler meiner Wahl und hatte umgehend eine Auftragsbestätigung mit der Fahrgestellnummer meines Wunschfahrzeugs (der Auftrag ging auf mein volles Risiko!).
Die Auftragsbestätigung faxte ich parallel zum Postversand an die finanzierende Bank.
Die sollte nun an Hand der Auftragsbestätigung prüfen in wie weit sie bereit wäre, das Folgefahrzeug in den Vertrag zu übernehmen.
Da die Bank nun endlich bereit war, den Brief vom gestohlenen Fahrzeug zur Versicherung zu schicken, damit die das endlich abwickeln konnte, schickte ich der Versicherung ebenfalls nun sämtliche Unterlagen zum Fahrzeug. Rechnungen der Anbauteile, Zubehör, Sonderausstattung, Schlüssel etc. (ich sollte ja alles komplett schicken, zur Abwicklung – wie denn, ohne Brief?)
Zeitgleich erwartete ich den Versand des Briefes von der Finanzieungsbank an die Versicherung.
Einige Tage späte hatte ich Post von der Bank.
Bank: ja, wir übernehmen das Fahrzeug in die Finanzierung.
Ich: PRIMA – also wäre DAS schonmal geklärt.
Nun heisst es warten, bis die Versicherung ihrerseits ihre Arbeit verrichtet hat.
Warten
… warten
Der Brief ist beim Händler – ??
Dann bekam ich einen Anruf von der Versicherung. Der Brief sei noch immer nicht da.
Also rief ich bei der Bank an, um zu fragen, wo denn der Brief für die Versicherung bliebe.
Bank: Der Brief ist auf dem Postweg
Ich: hmmmm
Dann bekam ich 2 oder 3 Tage danach einen Anruf von meinem Händler. (verschickt am 21.04.2011)
Händler: Ich habe Den Brief vom geklauten Fahrzeug von der Bank und die Bestätigung für den Fahrzeugtausch bekommen.
Ich: Was hast Du?
Händler: der alte Brief liegt hier vor mir und die Bank stimmt dem Fahrzeugtausch zu. Was für ein FAHRZEUGTAUSCH?
Ich: Ich rufe die Bank an und versuche das zu klären.
Ich rufe also am nächsten Tag wieder die Bank an,
Ich: Wo haben Sie denn den Brief hingeschickt? Die Versicherung hat ihn immer noch nicht.
Bank: Der Brief ist unterwegs, kann schon mal paar Tage dauern.
Ich: Nein – der Brief kam an. Nur nicht bei der Versicherung, sondern beim Händler zum FAHRZEUGTAUSCH
Bank: Da hat wohl jemand einen Fehler gemacht. Der Brief muss wieder zurück!
Ich: Kann den der Händler nicht per Einschreiben/Rückschein zur Versicherung schicken und Ihnen die Empfangsbestätigung?
Bank NEIN – der BRIEF MUSS von uns an die Versicherung geschickt werden.
Also hiess das für mich wieder den Händler anrufen, Ihn den Brief zurück schicken lassen und hoffen, dass die Bank ihn beim nächsten Mal an die richtige Stelle schicken würde.
Und wieder hiess das:
Warten
… warten
06.05.2011- der Brief ist endlich bei der Verischerung
Nun erfahre ich von der Versicherung auf Nachfrage, dass der Brief gerade eingetroffen sei und man die Unterlagen prüfe, um zu bewerten, wie hoch die Versicherungsleistung sein würde.
Und wieder hiess das:
Warten
… warten
Beim nächsten Anruf erfuhr ich dann, dass ein Gutachter beauftragt sei, den Wert zu ermitteln.
2 Wochen darauf – ZWEI WOCHEN – rief ich dann der Gutachter an und bat um Mithilfe beim Aufspüren vergleichbarer Gebrauchtfahrzeuge am Markt.
Er hat wohl keine Grundlage, einen angemessenen Preis zu ermitteln.
Ich sprach ihm meine Unterstützung zu und übersandte ihm am nächsten Tag Unterlagen aus dem Internet über ein halbes Dutzend vergleichbarer Fahrzeuge.
Ausserdem nannte ich ihm auch die Kontaktdaten eines Quad-Händlers, der ebenfalls vereidigter Gutachter ist und seine Hilfe angeboten hat, da er aktiv in der Quaszene ist und sich mit den Fahrzeugen auskennt.
Das war am Donnerstag den 26.05.2011 – bis heute 31.05.2011 habe ich noch keine Rückantwort, ob die Unterlagen und auch die Adresse hilfreich wären.
Seit 25.04.2011 hat die Versicherung alle Unterlagen und ich muss wieder mal
Warten
… warten
So nun sind wir am 09.06.2011
angelangt und ich habe noch nicht einmal Nachricht von der Versicherung, wie es weitergeht bzw. wann mit einer Auszahlung der Versicherungsleistung zu rechnen ist
15.06.2011
Die Versicherung ist angeschrieben und die Frage steht im Raum, wann wird die Versicherungsleistung ausgezahlt!? – Das Fahzeug steht seit einer Woche vor Ostern beim Händler und will bezahlt werden – vorher gibt’s auch nichts zu fahren…
17.06.2011
Heute hat die Versicherungauf telefonische Nachfrage bestätigt, dass am 15.06.2011 ein Schreiben an mich abging, in dem man mir die Bestätigung des Gutachtens und der Versicherungsleistung mitteilte.
Das Schreiben kam zeitversetzt mit der Post an.
Aus dem Schreiben geht hervor, dass die Versicherung die Versicherungssumme ausschliesslich an die Bank zahlen würde, was einen erneuten Ankauf eines Fahrzeuges und darauffolgende Sicherungsübereignung des Briefes an die Bank nicht möglich macht.
Daraus folgt, dass die Versicherung über die Leistung den Vertrag bei der Bank ablöst und ein erneuter Vertrag für den Ankauf des Folgefahrzeugs abgeschlossen werden muss, was weitere (unnötige) Kosten erzeugt, da für einen Abscghluss eines neuen Kreditvertrages ebenfalls wieder Kosten und Gebühren anfallen, die ich zu tragen hätte,
Das hat mit in einem weiteren Telefonat mit der Bank diese bestätigt.
Die Bank besteht aber auf Auszahlung der Versicherungsleistung, da ein Brief des Folgefahrzeugs (noch) nicht vorliegt, da dass Fahrzeug ja mangels Bargeld nicht angekauft werden kann.
Die Bank zahlt den Händler nur bei VORHERIGER Vorlage des Briefes – den erhält der Händler aber erst nach Zulassung und diese wiederum kann nur vorgenommen werden, wenn das Fahrzeug bezahlt wird.
Ein Teufelskreis.
Der entsprechende Sachbearbeiter wollte sich über mögliche Optionen zu dieser Misere noch schlau machen und mich noch heute (Freitag, den 17.06.2011) zurückrufen.
Erwartungsgemäss erfolgte das nicht. Wie immer….
Warten
… warten
17.06.2011 – die Versicherung schickt die Kopie des Gutachtens
Erstellt wurde das Gutachten laut Aufdruck am 06.06.2011. Demnach brauchte die Versicherung wieder einmal geschlagenen 11 Tage, um das Gutachten weiter zu bearbeiten und mir dessen Eingang zu bestätigen.
21.06.2011 (Di) erneuter Anruf bei der Bank
Nachdem sich der versprochene Rückruf am Freitag und auch am Montag bei mir am Telefon nicht einstellte, versuchte ich es erneut mit einem Anruf bei der Bank.
Es gilt, herauszufinden, ob es eine Option gibt, bei der die Versicherung das Geld (Versicherungsleistung) dierekt an den Händler zahlt, der wiederum den Brief als Sicherheit der Bank übergibt.
Mehr ist eigentlich nicht gefragt. Ein recht einfacherVerwaltungsakt, sollte man glauben, denn der Händler würde sich verpflichten, den Brief des Folgefahrzeugs nicht mir, sondern ausschliesslich der Bank auszuhändigen.
Ich bekäme das Fahrzeiug erst, nachdem die Bank den Erhalt des Briefes quitiert hätte.
Bis jetzt zeigen sich Bank und Vericherer recht unflexibel, was das Handling bei der Abwicklung der Auzahlung/Fahzeugübernahme in den bestehenden Vertrag angeht.
Die freundliche Sachbearbeiterin für diesen Vorgang bei der Bank, hat von dem Telefonat vom vergangenen Freitag schon mal nichts gewusst, also konnte sie auch nicht zurück rufen.
Nun versucht sie (das sagte sie mir am Telefon zu) herauszufinden, ob das o.a. Szenario so durchfürhbar ist – laut Bankstatuten – oder ob und wenn ja, welche Optionen es gibt, dass das Fahrzeug von der Versicherungsleistung (Teilzahlung) gekauft werden kann, BEVOR der Brief bei der Bank ist (der ja die Sicherheit für den Kredit sein soll.
Dass zur zeit der Kredit mangels Fahrzeug sowieso oghne Sicherheit läuft, interessiert scheinbar überhaupt nicht.
21.06.2011 – 3/4 h später
ruft mich Frau xx von der Bank zurück – sie habe sich erkundigt. Es wird machbar gemacht werden. Die Bank schreibt an die Versicherung und auch an den Händler, dass die Versicherungsleistung direkt an den Händler gezahlt wird und der wiederum den danach erstellten Brief zur Sicherung des noch laufenden (Rest-)Kredites an die Bank sendet.
Erst danach werde ich dann vom Händler mein Fahrzeug erhalten.
Bis das geschehen ist, gehen wieder Tage oder Wochen in’s Land und es heisst weider einmal
Warten
… warten
24.06.2011 -Die Bank beauftragt die Geldanweisung
Die Bank hat nun schriftlich die Versicherung angewiesen, die Versicherungssumme direnkt an den Händler zu zahlen, damit der den Brief nach Erhalt des Geldes an die Bank zur Sicherung der immer noch laufenden Finanzierung senden kann.
So ist es zumindest mit der Bank vereinbart.
24.06.2011 – es geht voran – oder auch nicht
der Händler ruft bei der Versicherung an, um zu erfahren, wann die Auszahlung erfolgen wird und bekommt auf die Nennung der entsprechenden Schadensnummer bereitwillig Auskunft – die Anweisung der Bank zum Auszahlungsvorgang müsse man erst einmal prüfen. Eine Zusage zur zeitnahen Auszahlung konnte oder wollte die Sachbearbeitering am Telefon nicht geben.
24.06.2011 – es scheint dem Ende zuzugehen
als ich eben meine Sachbearbeiterin anrief, war sie wie immer freundlich und höflich.
Nachdem ich allerdings meine Schadensnummer durchgegeben hatte, wurde sie hörbar unruhig und kurz angebunden und die Stimme war nicht mehr die gleiche freundliche Stimme wie zu Beginn des Telefonates.
(sicherlich ist auch diese Dame von dem ganzen Vorgang nun genervt, aber noch immer bin ICH der Kunde!)
Als ich dann auch noch auf das Telefonat vom Montag (das bei dem der Händler anrief) verwies, klang sie schon regelrecht unfreundlich (meine subjektive Empfindung).
Fakt ist, sie sagte mir zu, die Auszahlung würde noch in dieser Woche (KW 25) durchgeführt.
Ich glaube es erst, wenn der Händler mir sagt, er hab das Geld erhalten….
04.07.2011 (KW28) – immer noch kein Geld und auch keine Nachricht von der Versicherung
Am Freitag, den 01.07.2011 sagte die Versicherung dem Händler meines Vertrauens telefonisch die Überweisung der Versicherungssumme zu.
Da heute keine Überweisungen mehr per Papier zur Bank getragen, sondern elektronisch veranlasst werden, könnte man durchaus davon ausgehen, dass am 4.07.2011, also am darauf folgenden Montag das geld bereits gut geschrieben sein könnte – dem ist nicht so – die Versicherung schickt wohl immer noch eine/n Mitarbeiter/in zu Fuss mit den Unterlagen zur Bank
Von meiner Sachbearbeiterin bei der Versicherung (noch ein paar Telefonate und wir sind bald “per Du”) habe ich eben gerade (04.07.2011 – 14:25 Ortszeit) erfahren – es gäbe gute Nachrichten.
Das Geld sei am Freitag an den Händler angewiesen worden.
Gut – dann war ich wohl hier an dieser Stelle einfach mal zu hart, mit meinen Erwartungen….
Am Montag war das Geld beim Händler, wie von der Versicherung zugesagt. Er war glücklich, cih war glücklich und nun haben wir “das Ding” endlich hinter uns. Nach 7 (sieben) fast endlos erscheinenden Monaten.
Es wurde nun ja auch langsam mal Zeit.
Von 16.11.2010 bis 13.07.2011 (entspricht 237 Tage/172 Arbeitstage) ohne Quad
7 Monate ohne Quad
- davon muss ich 2 Monate wohl selbst auf meine Kappe nehmen, schlieslich hätte ich mich ja früher mal erkundigen können,
wo der Brief bleibt, den ich erwartete, dass man ihn zur Zulassungsstelle schicken würde.
Und noch eines habe ich gelernt: Banken und Versicherer kennen scheinbar keine EMail und auch kein Fax, abgehende Telefonate richtung “Kunde” sind ebenfalls nicht auf dem Trainingsprogramm der Mitarbeiter – konventionell und auf dem Postweg muss alles gehen, damit auch ja an keiner Stelle irgendwie Zeit gespart wird.
Man hat ebenfalls fast den Eindruck, als haben sich Bank und Versicherung abgesprochen, das Geld so lange wie möglich zurück zu halten. (vielleicht wegen der Unternehmergewinne durch Zinsvorteile?)
Ich kann Euch sagen – ich weiss nun, wie Quad-Abstinenz oder (sollte ich sagen Quadstinenz?) schmeckt…

















AMEN sag ich da nur AMEN…..